Einleitung: Das Gegenstück zur Missionarstellung ist die Stellung, bei der die
Frau sich oben befindet und die Partner einander das Gesicht zuwenden. So
kann die Frau Länge und Intensität des Geschlechtsverkehrs kontrollieren.
Sie kann auch kniend beginnen und dann zu einer liegenden oder anderen
Stellung übergehen, ohne den Kontakt zu verlieren. Einige Sexualforscher
behaupten, dass die Stellung, bei der die Frau oben ist, beiden Partnern am
meisten Lust verschafft.

Auf diese Art kann sie Beckenstöße ausführen und die Tiefe der Penetration
bestimmen und ist frei vom Gewicht des Mannes. Er kann sie liebkosen und
oft den Orgasmus hinauszögern. Diese Position ist gut, wenn er groß und sie
klein ist. Bei ungeschicktem Einführen des Penisses in hockender Stellung
kann es jedoch zu Verletzungen kommen; dem Mann kann die passive Rolle
missfallen. Um eine Empfängnis zu bewirken, ist diese Position nicht
besonders geeignet. Verschiedene Varianten der Stellung, bei denen sich die
Frau oben befindet:

Das Paar liegt umarmt, die Beine der Frau befinden sich zwischen denen des
Mannes.

Die Frau stützt sich auf ihre Hände, der Mann zieht ihre Hüften an sich.

Diese Stellung ist wie vorher, nur liegen hier seine gestreckten Beine
zwischen ihren gespreizten.

Diese halb kniende, halb liegende Stellung verhütet zu tiefes Eindringen.

Sie kniet auf ihm, um für tiefes Eindringen zu sorgen, kombiniert mit einer
engen Umarmung.

Auf diese Weise kann das Paar während der tiefen Penetration Blickkontakt
halten.

In dieser Position kann er leicht mit der Hand ihre Klitoris stimulieren.

Sie hockt rittlings auf ihm. Wenn sie gute Kontrolle über ihre Vulvamuskulatur
hat, kann sie ihn ohne Beckenstöße zum Orgasmus bringen.

Sie lehnt sich zurück uns stützt sich auf ihre Hände.

Sie lehnt sich zurück, er setzt sich auf und stützt sich auf seine Hände.

Sie sitzt auf einem seiner Schenkel und wird vom anderen teilweise gestützt.

Sie sitzt und hat die Beine um seinen Rücken geschlungen.

Sie lehnt sich zurück, er sitzt mit gekreuzten Beinen.

Sie lehnt sich zurück, die Beine auf seinen Schultern; er kniet.

Sie kniet, und seine Knie sind halb angezogen. Wenn er sie noch stärker
anzieht, kann er ihren Rücken stützen.

Sie sitzt auf seinen Schenkeln, und er kniet wie im zweiten oberem Bild.

Beide Partner sitzen sich gegenüber, sie auf seinen Schenkeln (geht noch
viiiiel besser auf einem Gymnastikball – z.B. bei der Krankenkasse… die tun
was für Ihre Gesundheit!!!)
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